| Ort der Ausführung: | Deutschland, Europa |
|---|---|
| Zeitraum: | Juli - Nov 2024 |
| Zuständiger Firmen-Standort: | Nürnberg (Hauptfirmensitz) |
Im Rahmen des geplanten Rückbaus zweier Brückenbauwerke entlang einer Bundesautobahn führte R & H Umwelt eine umfassende Bauschadstoffuntersuchung durch. Ziel war die Bewertung potenziell schadstoffbelasteter Bauteile zur Vorbereitung der Abbrucharbeiten.
Leistungsumfang:
Zur Schadstofferkundung wurden gezielte Kernbohrungen an verschiedenen Bauteilbereichen durchgeführt, darunter:
Standspur
Kappenbereiche
Widerlager
angrenzender Fußweg
Diese Maßnahmen dienten der Identifikation schadstoffverdächtiger Materialien sowohl in tragenden als auch in nicht tragenden Bauteilen.
Zur ergänzenden Untersuchung der Auffüllungen im Bereich des Widerlagers kam ein Pürckhauer-Bohrstock zum Einsatz. So konnte eine orientierende Einschätzung der Materialzusammensetzung sowie möglicher Kontaminationen im Untergrund erfolgen.
Zusätzlich wurden gezielte Materialproben von Fugenmassen, Abdichtungen und Schutzanstrichen entnommen und hinsichtlich relevanter Schadstoffe – insbesondere PAK, PCB und Schwermetalle – analysiert und bewertet.